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M-sense gibt es jetzt auch in Österreich und Schweiz!

M-sense – das Schweizer Taschenmesser bei Migräne und Kopfschmerzen (Bild: Johannes Windolph | M-sense)

Johannes Windolph
Johannes Windolph

Johannes ist Fotograf, visueller Denker und Teil des Marketing-Teams bei M-sense. Selbst von Migräne betroffen, sucht er abseits gängiger Klischees nach neuen Perspektiven und spannende Geschichten rund um den Kopfschmerz.

Migräne und Spannungskopfschmerzen kann man ab jetzt auch in Österreich und der Schweiz mit unserer zertifizierten Medizin-App bekämpfen!

Nachdem M-sense in Deutschland bereits von über 60.000 Betroffenen genutzt wird, steht unsere App nun auch in Österreich und der Schweiz zum Download bereit. Damit wollen wir als Startup über die Landesgrenzen hinaus einen wichtigen Beitrag zur Verringerung von Migräne- und Kopfschmerz-Attacken sowie der Vermeidung von Medikamenteneinnahmen leisten.

50% der Kopfschmerztage und -Intensitäten reduzieren

M-sense richtet sich an alle, die unter Migräne und chronischen Kopfschmerzen leiden - und das sind immerhin ca. 15 % der Gesamtbevölkerung. M-sense transferiert bewährte, nicht-medikamentöse Therapiemethoden ins Digitale. Studien haben ergeben, dass diese Methoden die Kopfschmerztage und -Intensitäten der Betroffenen um mehr als 50% verringern können. Sie müssen dazu aber regelmäßig durchgeführt werden, wobei das Smartphone die perfekte Unterstützung bietet.

M-sense - jetzt auch in Österreich!
Kaffee hilft? Schokolade schadet? M-sense findet die Auslöser von Migräne und Kopfschmerzen - jetzt auch in Österreich. ((Bild: Johannes Windolph)

Mit Nutzerdaten zur personalisierten Therapie

Wir arbeiten daran, anhand der Analyse zukünftig individuelle Therapiemethoden bereitzustellen. Unser Team um den Neurophysiker und Migräneforscher Dr. Markus Dahlem vereint innovative und interdisziplinäre Spitzenforschung aus den Bereichen Neurowissenschaften, maschinelles Lernen und Computermodellierung.

„Mit der Erschließung der Märkte in Österreich und der Schweiz gehen wir einen wichtigen Schritt in Richtung Citizen Science. Je mehr Kopfschmerzdaten wir generieren, desto mehr lernt der intelligente Algorithmus der App dazu. Im Ergebnis stehen dann immer mehr und immer weitreichendere Erkenntnisse, die wir anonymisiert für klinische Studien nutzen können. Damit helfen die Nutzer nicht nur sich selbst, sondern leisten auch einen wichtigen Beitrag zur Forschung.“ erklärt Markus Dahlem. 

Datenschutz wird groß geschrieben

Das Thema Datensicherheit ist für uns natürlich höchst relevant. Die Daten sind bestmöglich geschützt – und die Nutzer können selbst entscheiden, ob sie ihre Daten auf dem Handy lassen oder mit dem Server synchronisieren möchten. Allerdings bietet Big Data im Fall von M-sense auch neue Chancen: „Man muss Patienten auch davor schützen, dass ihre Daten ungenutzt bleiben. Daten sind der Schlüssel zur personalisierten Therapie, überall auf der Welt.“ so Dahlem.